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Aichstetten - Bei strahlendem Sonnenschein stellte die CDU Aichstetten dem Kandidaten zur Bundestagswahl, Josef Rief MdB, die Rochus-Kapelle vor. Etwa 20 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über die Geschichte dieser Kapelle zu informieren.

Der Vorsitzende des Heimat- und Trachtenvereins, Werner Abrell, erläuterte, dass die Kapelle bereits aus dem 14.Jahrhundert stammt und dass hier früher auch ein Bauernhof stand. Deshalb wird die Kapelle auch „Bergbauernkapelle“ genannt. Die Narrenzunft hat mit ihrer Fasnetsfigur des „Oißa-Weible“, die auf einer Legende beruht, die Kapelle wieder bekannt gemacht. Die Kapelle wurde vor ein paar Jahren dem Heiligen Rochus geweiht, der bei Hautkrankheiten im Gebet um Hilfe gerufen wird.

Bei Kaffee und Kuchen am Haus der Vereine konnten die Besucher mit dem Abgeordneten ins Gespräch kommen, der über aktuelle Themen wie Klima- und Energiepolitik, Landwirtschaft oder Maßnahmen zur Bewältigung der Pandemie informierte. Abschließend besuchte Josef Rief noch den Bauernhof der Brüder Harald und Peter Sauter in Nestbaum, die in den letzten Jahren investiert haben, um ihren Betrieb zu einem modernen landwirtschaftlichen Betrieb auszubauen.

 

Bericht von Josef Gretzinger

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