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Aitrach - Auf Anregung junger Eltern hat Aitrach nun einen Spielgeräte-Park als Treffpunkt für Jung und Alt. Dank des Förderprogramms der Europäischen Union zur Stärkung und Entwicklung ländlicher Räume konnte Aitrach mit einem Zuschuss von 162.000 €, das entspricht 60 % der förderfähigen Kosten, diese Verbesserung an Lebensqualität für die ganze Einwohnerschaft erreichen. Der Vorstandsvorsitzende der LEADER-Region Württembergisches Allgäu, Achbergs Bürgermeister Tobias Walch, hat der Gemeinde und ihrem Bürgermeister Thomas Kellenberger dazu herzlich gratuliert.

So etwas ist natürlich eine Feier wert. Und sehr viele kamen und feierten mit. Rosemarie Sturm von der Solidarischen Gemeinde stellte ihr Wirken dar. In einem Netzwerk von Caritas und vielen Vereinen wird Lebensqualität verbessert. Dazu gehört die Nutzung des TSV-Treffs und auch das Projekt der Leih-Oma. Die Schulsozialarbeit ist das ganze Jahr über aktiv, Verena Black hat darüber berichtet. Und vom Jugendhearing hörte die Versammlung von dem zwölfjährigen Lucca, was alles an Projekten angestoßen und zum Teil schon verwirklicht ist.

Die Kindergartenkinder sangen „Ich lieb den Frühling“ für die Gäste, ein Loblied auf Bürgermeister Thomas Kellenberger ertönte aus vielen Kehlen der Grundschulkinder von Klasse eins bis vier. Der Text spricht Bände: „Du bist mein Sommer“ und „Danke, Herr Kellenberger für den Spielplatz!“ Als sichtbares Zeichen für den Dank bekommt der Bürgermeister viele, so viele er festhalten kann, selbst gebastelte Herzen überreicht.

Das Förderprogramm von LEADER hat ein Regionalbudget für Kleinprojekte der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung und Stärkung des ländlichen Raums“. Dafür stehen im Württemberischen Allgäu 200 000 € Zuschussmittel pro Jahr zur Verfügung. So können pro Jahr ca. 15 bis 16 Kleinprojekte in die Förderung aufgenommen werden. Der Vorstandsvorsitzende der LEADER-Region Württembergisches Allgäu, Tobias Walch, berichtete, dass momentan die Vorbereitungen für die Auswahl der kommenden Projekte laufen. Für Aitrach ist dies wie zu sehen ist, alles schon sehr gut gelaufen.
Text / Fotos: Hans Reichert

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Bürgermeister Thomas Kellenberger schlägt den Gong zur Eröffnung des Aitrach-Treffs.

Nachstehend Bilder vom neuen Aitrach-Treff: – früher hätte man Mehr-Generationen-Spielplatz gesagt – und von der Eröffnungsfeierlichkeiten:

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Unverzichtbar: die Wurstbraterei.

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Und auch für die Schleckermäuler war viel geboten. Diese Kuchen hatten die Turnerinnen der Ü55-Gruppe gebacken.

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Natürlich brauchte keiner und keine Durst zu leiden.

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Vorführung der Integrativen Tanzgruppe, von Nadja Habermann (Tanzschule naDANSja) einstudiert (drei Bilder).

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Moderatorin Carla Mayer stellt Tänzerinnen vor.

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Carla Mayer stellte den zwölfjährigen Lucca vor. Er berichtete vom Jugendhearing.

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Die Arbeit der Solidarischen Gemeinde wurde von Rosemarie Sturm vorgestellt.

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Ganz Aitrach kam zur Eröffnung des Aitrach-Treffs: Blick in die vollbesetzte Halle.

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Jugendliche Besucher des Aitracher Festtages.

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Bürgermeister Thomas Kellenberger bekommt viele Herzen von den Grundschulkindern.

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Ohne Sponsoren geht nichts: Diese Tafel nennt die Unterstützer beim Bau des Aitrach-Treffs.

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Auch der Musikverein hat dort sein Vereinslokal: eine Tuba als Brunnen. Gesehen von Hans Reichert.

 

 

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halloRV

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