Kisslegg - Zunehmend erreichen Menschen aus der Ukraine auf ihrer Flucht vor dem Krieg auch Kißlegg. Der Freundeskreis Asyl, viele Bürgerinnen und Bürger und die Gemeindeverwaltung haben sich in den letzten Tagen darauf vorbereitet. Bürgermeister Dieter Krattenmacher bedankt sich bei den vielen Kißleggern, die zusammenrücken wollen und Zimmer und ganze Wohnungen im Rathaus angeboten haben.
Der Freundeskreis Asyl hilft beim Empfang und der anschließenden Begleitung der ukrainischen Menschen und bittet um praktische Mithilfe. Wer sich grundsätzlich vorstellen kann beispielsweise mit einem Fahrdienst auszuhelfen oder ukrainische Menschen zu einem Arzt- oder Behördentermin, in die Schule oder den Kindergarten zu begleiten oder übersetzen kann (ukrainisch/ russisch >> deutsch) ist eingeladen mitzumachen.
Wenn Sie eine Unterkunft zur Verfügung stellen möchten, melden Sie dies dem FK Asyl oder im Rathaus der Gemeinde Kißlegg.
Für eventuell erforderliche Sachspende hat der Freundeskreis ein Infosystem eingerichtet, damit die Hilfe (z.B. Kinderfahrrad) direkt bei den Bedürftigen ankommt. Wer Interesse hat anderen zu helfen, sollte sogleich eine E-Mail an die Adresse des Freundeskreises senden:
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Weitere Informationen gibt es unter:
www.freundeskreis-asyl-kissle.jimdo.com oder www.kisslegg.de
Presseinformation Stadt Kisslegg

