Haidgau - Josef Buschle, der üblicherweise seine lebendige Weihnachtskrippe zur Dorfweihnacht beisteuerte, öffnete in diesem Jahr seine Maschinenhalle für die Besucher und Vereine, die für die Bewirtung sorgten.
Vom üblichen Platz bei der Festhalle war die Haidgauer Dorfweihnacht umgezogen und wurde nun in und bei der Maschinenhalle von Josef Buschle gefeiert.
Weil draußen das Thermometer „kuschelige“ Minusgrade im beinahe zweistelligen Bereich anzeigte, freuten sich die Besucher bei der Haidgauer Dorfweihnacht über die angenehmen Temperaturen in der Maschinenhalle, wo die Vereine und Gruppierungen des Dorfes die zahlreiche Gäste bewirteten.
Neben den bei Festen üblichen Grill- und Currywürsten und Pommes, gab es auch belegte Seelen und natürlich zu Glühwein und Punsch auch Waffeln. Für die musikalische Unterhaltung sorgten zum einen die Jungen Damen des Jugendchores, die unter dem Namen „Krufe“ (Groove) internationale Weihnachtslieder spielten bzw. sangen. Später sorgte ein ein kleines Ensemble der Musikkapelle Haidgau ebenfalls mit einem Weihnachtsliederpotpurri für eine wunderbare Einstimmung auf Weihnachten.
Während sich um die beheizten Stehtische im Freien vor der Halle nur wenige „Eis(-en)harte“ tummelten oder sich die lebendige Weihnachtkrippe anschauten, herrschte drinnen ein angenehmes Gedränge, da sich gefühlt das halbe Dorf zum „Ratschen“ traf.
Bericht und Bilder Ulrich Gresser

