Heggbach - Bei einem Drum- und Percussion-Event wird die Festhalle in Heggbach nach zweijähriger Corona-Pause am Samstag, 7. Mai, ab 18.30 Uhr erstmals wieder bespielt.
Das Ensemble der Schlagzeugschule Warthausen unter Leitung von Markus Merz und die Heggbacher Trommler unter Leitung von Arnfried Oehme sind zu Gast bei „Kultur in Heggbach“ und werden den Raum zum Schwingen bringen.
Das Ensemble aus Warthausen betritt mit seiner ausgefallenen und vielseitigen Instrumentierung musikalisches Neuland. Durch den Einsatz elektronischer Xylophone eröffnet sich über die bekannten Klangmöglichkeiten hinaus eine stilistische Flexibilität, die für gewöhnlich nur in einem Band-Kontext zu erwarten wäre.
Die Bandbreite der verschiedenen Musikarten umfasst neben Samba, Fusion und Latin Jazz oder karibischen Rhythmen mit solistischen Einlagen auf Congas, Timbales, Marimbas und Drum-Set auch Ausflüge in Xylophon-Klassiker, wie den berühmten „Säbeltanz“. Auch J.S. Bach wird respektvoll zitiert. Als Solisten sind unter anderem der peruanische Multi-Percussionist César Gamero sowie Drummer Nico Strang als Trommler und Sänger zu hören.
Seit mehr als zwölf Jahren marschieren die Heggbacher Trommler, die für die St. Elisabeth-Stiftung, für Heggbach und für die Inklusion längst zu einem musikalischen Markenzeichen geworden sind. Die 18 Musikerinnen und Musiker sind voller Spielfreude und bekannt geworden durch ihre Teilnahme an den Umzügen beim Biberacher Schützenfest, Laupheimer Kinderfest und bei weiteren Veranstaltungen in der Region.
Infohinweis: Der Eintritt kostet 15 Euro (ermäßigt zehn Euro).

Fotos : St. Elisabeth-Stiftung/Markus Merz/Arnfried Oehme
Text: Claudia Flassak

