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Bad Waldsee (Leserbrief)  - Mit Zeitungsanzeigen, Videos sowie unzähligen Botschaften im Radio und Fernsehen wird die Bevölkerung aufgerufen, sich impfen zu lassen. Nicht selten wird dabei auf die moralische Pflicht verwiesen, um mit seiner Bereitschaft, sich impfen zu lassen, andere zu schützen und die Corona-Pandemie zu beenden. Dabei werden die möglichen Risiken einer Impfung, die in Rekordzeit entwickelt wurde und auf absolut neuer Technik beruht – sogenannte mRNA-Impfstoffe -, verharmlost oder sogar verschwiegen.

 

In steuergeldfinanzierten Clips wird die Gefährlichkeit der neuen Impfung, zu der bislang keine Langzeituntersuchungen oder toxikologischen Daten vorliegen, mit der Gefährlichkeit des seit 100 Jahren auf dem Markt befindlichen Schmerzmittels Acetylsalicylsäure (Aspirin®) verglichen.

Das Vorgehen der Regierung und der Pharmaindustrie erinnert an die vielfach in den Wochenblättern angebotenen Verkaufsreisen, wo für wenig Geld vermeintlich tolle Ausflüge zu haben waren, bei denen die Teilnehmer sich dann aber schnell in Verkaufsveranstaltungen mit entsprechendem Verkaufsdruck wiederfanden. Ohne Heizdecke keine kostenlose Rückfahrt mit dem Bus. Dieserart unseriöse Angebote sind derweil verboten. Das Vorgehen der Regierung erinnert aber an diese unsäglichen Veranstaltungen: Ohne Impfung keine Berechtigung, weiterhin im betreuten Heim zu bleiben. Ohne Impfung keine Arbeitserlaubnis. Ohne Impfung keine Möglichkeit, ein Flugzeug zu besteigen.

Allen Impfwilligen oder denen, die mehr oder wenige gezwungen werden, in die Impfung einzuwilligen, kann ich nur dringend raten, sich weitergehend zu informieren. Beim Autokauf verlassen Sie sich doch auch nicht auf die anpreisenden Aussagen des Verkäufers. Ist Ihnen Ihre Gesundheit weniger wichtig?

 

Suchen Sie im Internet doch mal nach Tiffany Dover, einer Krankenschwester in Amerika, die zu den ersten Impflingen zählte und danach während eines Statements vor laufenden Kameras zusammenbrach. Was ist aus ihr geworden? Ist sie vielleicht gestorben?

Oder fragen Sie sich doch mal, weshalb der Chef des Biontech-Unternehmens sich und seine Angestellten noch nicht geimpft hat und auch vorerst nicht impfen lassen will, weil er Ausfälle in der Belegschaft fürchtet, gleichzeitig aber unter dem Druck steht, weitere Impfdosen zu produzieren. Biontech warnt im Quartalsbericht zum 30. September 2020 immerhin selbst vor dem Impfstoff und stellt die Wirksamkeit infrage.

Und suchen Sie nach Frau Professorin Marylyn Addo, die an der Impfstoff-Studie im Universitätskrankenhaus Eppendorf in Hamburg mitgewirkt hat. Sie berichtet, dass nach der Erstimpfung 20 % der Teilnehmer unter Fieber und nach der Zweitimpfung bemerkenswerte 60 % der Probanden unter teils heftigen Reaktionen mit Schüttelfrost litten. Die Versuchsteilnehmer waren gesunde Menschen im Alter von 16 bis 57 Jahren ohne Vorerkrankungen. Was passiert mit der Risikogruppe, die zurzeit in fragwürdigen Impfaktionen unter Zeitdruck und vielfach ohne entsprechendes Impfgespräch in den Alters- und Pflegeheimen geimpft wird?

Wissenschaftliche Publikationen weisen darauf hin, dass durch die Impfung die Krankheit sogar verschlimmert werden kann. Dass es zum so bezeichneten Zytokinsturm kommen kann, einer durchaus lebensbedrohlichen Überreaktion des Immunsystems.

Die Liste der Kritiker der Impfung, darunter hochrangige Wissenschaftler und Professoren, ist lang. Allen diesen ist gemein, dass sie in den öffentlich-rechtlichen Medien nicht gehört werden. Um deren Sichtweise zu erfahren, müssen Sie möglicherweise weitere Informationsquellen heranziehen als ARD und ZDF. Da sitzen Sie eben nicht in der ersten Reihe, zumindest nicht, wenn es um ungefilterte Informationen geht.

Ungeachtet all dieser Vorbehalte zieht auch die moralische Trumpfkarte hinsichtlich der Impfbereitschaft nicht, da heute noch nicht klar ist, ob Geimpfte nicht möglicherweise doch noch Viren weitergeben können.

 

Beim Russisch Roulette wird eine Patrone in die Revolvertrommel gegeben, die Trommel gedreht, der Revolver an die Schläfe gesetzt und abgedrückt. Die Chance, einen tödlichen Schuss zu lösen, liegt bei 1 zu 6. Mag sein, dass die Chance bei der Impfung insgesamt besser ist. Mir ist das Risiko auf jeden Fall zu hoch, zumal die Probleme beim Impfschuss – anders als beim Schuss aus dem Revolver – eventuell erst mit deutlicher Verzögerung auftreten.


Dr. Rüdiger Rudat
Bad Waldsee

 

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halloRV

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