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Bad Waldsee (Leserbrief) - Glücklicherweise scheint die Zeit angebrochen zu sein, daß alles ans Licht kommt. Es ist jetzt für die meisten Bürger nicht mehr schwer, den Schwindel hinter dem Corona-Geschehen zu bemerken. Das Theater nimmt so groteske Formen an, daß man nur mit Mühe noch daran vorbeischauen kann.

 

Ich bin extrem dankbar dafür, wieviele Menschen es geworden sind, die den Betrug durchschaut haben, einfach indem sie einmal genauer hingesehen und Fragen gestellt haben. Menschen, die erkannt haben, daß eine ansteckende Krankheit nicht der Grund für die aberwitzigen Maßnahmen sein kann, die uns auferlegt werden. So haben wir in Deutschland aktuell wohl eine geringere Sterberate als beispielsweise vor zwei Jahren. Nach einem nennenswerten Nutzen der Maßnahmen sucht man vergeblich. Der Schaden durch die Maßnahmen hat sich dagegen längst als dramatisch offenbart. Diese und ähnliche Ungereimtheiten geben vielen zu denken.

Vielleicht werden wir uns sogar auf den Gedanken einstellen müssen, ob nicht auch andere Thesen von offizieller Seite darauf warten, daß wir sie gemeinsam näher anschauen und hinterfragen, wie zum Beispiel die These vom Krieg gegen den Terror, die These von CO2 und Klimawandel, die These von der Entwicklungshilfe oder die These von der rechtsextremen Bedrohung.

Diese Tage fühlen sich an wie eine Zeit des Aufbruchs. Vielen wird nun bewußt, wieviel Macht wir über die Jahre mittlerweile schon abgegeben haben und wie sehr wir uns inzwischen lenken lassen. Und daß wir damit aufhören sollten.

 

Laßt uns die Bremse ziehen, bevor man uns womöglich Technologien einpflanzt, über die man unsere Gedanken lesen und unsere Gefühle und unser Verhalten steuern kann, und bevor man uns Menschen auf diese Weise zu Maschinen macht. Dieser Entwicklung könnten wir näher sein, als wir uns das vorstellen mögen. Laßt uns wieder selbst entscheiden, wie wir unsere Gesundheit und körperliche Unversehrtheit bewahren wollen. Laßt uns für das Wohlergehen und eine gesunde Entwicklung unserer Kinder einstehen. Laßt uns gemeinsam unsere Welt so gestalten, daß wir in Frieden miteinander leben können und daß es allen gut geht.

Es scheint mir, daß jeder einzelne jetzt gefragt ist; vielleicht insbesondere Mitmenschen in Schlüsselpositionen, wie Polizisten, Richter, Nachrichtensprecher, Journalisten, Ärzte, Marktleiter, Lehrer und noch viele andere, doch sicher kann jeder von uns seinen Teil beitragen. Je mehr von uns sich in ihrem Alltag bewußt von diesem beispiellosen Verbrechen abkehren, um so rascher ist der Spuk vorbei.

Auf eine Gelegenheit, sich auch in Bad Waldsee über die aktuelle Lage und mögliche Lösungen und Ideen miteinander auszutauschen, bin ich vor ein paar Wochen aufmerksam gemacht worden. Und zwar findet jeden Sonntag von 14.00 bis 17.00 Uhr auf der Hochstatt ein Bürgerdialog statt. Nach meiner Erfahrung heißen die Organisatoren jeden willkommen, der Näheres dazu wissen möchte, warum dieser Gesprächsbedarf besteht, oder der seine Überlegungen oder auch Sorgen dazu mitteilen mag. Man trifft angenehme und kluge Menschen dort. Ich kann einen Besuch nur empfehlen.

 

Antje Stöckle
Reute

 

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halloRV

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