Tannweiler-Möllenbronn - Pünktlich zum Kinderfest des Elternkreises Tannweiler-Möllenbronn konnte das neue Spielgerät am Bolzplatz in Betrieb genommen werden.
Oberbürgermeister Matthias Henne sowie Bürgermeister Matthias Burth haben die neue öffentliche Einrichtung bereits gemeinsam mit Ortsvorsteherin Margit Zinser-Auer und Orstvorsteher Achim Strobel in Augenschein genommen. Die beiden Stadtoberhäupter freuten sich über das gelungene Kooperationsprojekt. Angestoßen von einigen Eltern des Elternkreises konnte somit ein langgehegter Wunsch einiger Eltern in Erfüllung gehen.
Neben dem Bolzplatz gibt es nun auch ein Spielgerät für die kleineren Kinder aus den beiden Wohnplätzen Möllenbronn und Tannweiler, und der Platz, an dem auch das legendäre Kinderfest stattfindet, kann somit als Treffpunkt ausgebaut werden.
Eine Besonderheit ist die interkommunale Zusammenarbeit. Das Grundstück des Bolzplatzes gehört teilweise auch der Stadt Aulendorf, und Tannweiler und Möllenbronn trennt nahe des Bolzplatzes eigentlich nur die Steinach, was neben dem früheren gemeinsamen Schulhaus auch die enge Verbundenheit erklärt. Nicht nur die Kosten für das Spielgerät wurden zwischen den beiden Städten aufgeteilt, auch die Kosten des künftigen Betriebs werden sich die beiden Städte hälftig teilen.
Ein herzliches Dankeschön von Margit Zinser-Auer und Achim Strobel, auch im Namen der Eltern, geht an die beiden Stadtspitzen sowie die Gemeinde- und Ortschaftsräte, die dieses Projekt erst ermöglicht und auf den Weg gebracht haben. Auch der Elternkreis hat sein Versprechen eingelöst und tatkräftig beim Bau unterstützt sowie zwei Sponsoren eingeworben: die Firma Heydt aus Aulendorf und A+B Transportbeton, die Maschinen gestellt und Material gespendet haben. Auch dafür ein herzliches Dankeschön.
Ohne den tatkräftigen Einsatz des Elternkreises, namentlich zu nennen sind insbesondere Achim Deiber, Nicole, Jonas und Robin Schanne, Ellen Birk, Niklas, Yannik und Elke Moch, Jürgen Ostermaier und Christian Bohner sowie Luca und Heike Daiber, hätte das Projekt auch nicht umgesetzt werden können. Seitens der Stadt Bad Waldsee waren mit der Planung Armin Brutschin und Thomas Schad sowie bei der Umsetzung Stefanie Schnetz und Wolfgang Kalkkuhl mit Unterstützung des Baubetriebshofs beteiligt.
Auch an sie geht ein ganz großes Dankeschön für Ihren außerplanmäßigen Einsatz. Die zusätzlichen Aufgaben, die sich aus dem Projekt ergaben, wurden alle trotz hoher Auslastung noch nebenher bewerkstelligt.
Seitens beider Städte ergeht ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, und den Kindern und Eltern wird allezeit viel Freude mit dem neuen Spielgerät am Bolzplatz gewünscht.
Pressemitteilung Stadt Bad Waldsee Foto: Achim Strobel

