Haisterkirch - Zur lang gehegten Tradition gehört am Mittwochnachmittag vor dem „Gumpigen“ die Einladung des Seniorenclubs der Kirchengemeinde Haisterkirch zu einem närrischen Seniorennachmittag im Pfarrgemeindesaal.
Eingeladen dazu waren wieder alle Seniorinnen und Senioren aus dem Gemeindebereich, unabhängig von einer Konfessionszugehörigkeit.
Die Schar der Seniorinnen und Senioren war wie gewohnt groß, dies zeigt sich nicht nur jetzt in der Fasnetswoche sondern jeden Monat.
Die Vorsitzende Marianne Ploil begrüßte die große Seniorenschar mit den Worten: „Bei Kaffee und Kuchen, vielleicht einem Glas Wein laden wir Euch zum Schmunzeln ein.“
Wie sich im Laufe des Nachmittags herausstellte, wurde aus dem angesagten Schmunzeln sogar lautes Lachen, endend mit riesigem Applaus.
Für die stimmungsvolle musikalische Unterhaltung sorgte das viel beklatschte Duo mit dem Wassermer Konny (Akkordeon) und dem Bad Waldseer Meistertrompeter Franz Gapp. Die Beiden intonierten bekannte Fasnetsschlager und animierten die Gäste zum Mitsingen und Mitschunkeln. Franz Gapp zeichnete sich auch hier als Unterhaltungskünstler der Superklasse aus mit witzigen, humorvollen Beiträgen.

Höhepunkte waren dann auch die Auftritte des ganzen Service-Teams mit (von links) Gertrud Härle-Ruther, Roswitha Bühler, Marianne Ploil, Christa Schmid, Camilla Maucher und Irmgard Ott. Die Damen überzeugten durch Mimik und Wortspiel mit Gereimtem und Ungereimtem aus dem Dorf und der Stadt.

Nicht nur aufgrund ihrer passenden Kostümierung als „Haisterkircher Fehlaperlen“ sondern gar als musikalische Talente zeichneten sich Gertrud Härle-Ruther, Roswitha Bühler, Camilla Maucher, Marianne Ploil, Christa Schmid, Irmgard Ott als perfekte Nachahmerinnen der bekannten „Fehlaperlen“ aus. Der Beifall für das ehrenamtlich engagierte Serviceteam war richtig groß und herzlich.
Das ehrenamtlich engagierte Seniorenteam kredenzte übrigens den Gästen im nett dekorierten Pfarrgemeindesaal gleich zum Start Kaffee und feines Kuchengebäck sowie Getränke nach Wahl.
Fotos: Rosa Eisele, Text: Rudi Martin







