Reute - Birkenhard - Am 22.01.2023 fand in Birkenhard bei Biberach der dritte von vier Läufen zur Oberschwäbische Crosslaufserie statt.
Dabei war auch wieder eine kleine Gruppe Läuferinnen und Läufer des TSV Reute auf einem durch den vorangegangenen Schneefall sehr schwierig und daher anstrengend zu laufenden Kurs .
Den ersten Start hatten, wie bereits in den Läufen zuvor, die Kinder und Jugendlichen auf der 1,4 KM bzw. 3,4 KM Strecke. Vom TSV Reute waren hier Johanna Hilt, Julia Gütler und Laurin Wolf unterwegs. Johanna zeigte auf der kurzen Strecke eine gute Leistung und errang denkbar knapp mit Sekundenrückstand den dritten Platz.
Julia Gütler lief auf der langen Strecke souverän vorne weg und holte nicht nur den dritten Sieg in Folge, sondern damit auch den vorzeitigen Seriengewinn in der Altersklasse WU18. Laurin Wolf ging das Rennen leider deutlich zu schnell an. Er musste seine Kontrahenten in der zweiten Runde ziehen lassen und beendete das Rennen relativ abgeschlagen auf Platz 7 in der AK MU18.
Bei den Erwachsenen auf der 6,8 KM Strecke war das Bild ähnlich zweigeteilt. Da Paulina Wolf berufsbedingt nicht starten konnte, lag der Focus diesmal ganz auf den Seniorinnen und Senioren der Reute Runners. Hierbei waren vor allem Karin Nowak und Siegfried Borsutzky in ihren Altersklassen W50 bzw. M65 erfolgreich. Sie liefen in Birkenhard nicht nur ganz oben auf das Podest, sondern sicherten sich nebenbei jeweils bereits vor dem letzten Lauf den Seriensieg in ihren Klassen.
Daniel Fix auf Platz 7 in der Klasse M50 und Manfred Borsutzky, Platz 4 M60, platzierten sich jeweils im Mittelfeld ihrer Altersklassen, wobei Manfred Borsutzky mit einem guten Ergebnis in Reute noch eine Chance auf den dritten Platz in der Serienwertung hat.
Anette Gütler und Hubert Oberhofer konnten auch an diesem Lauf krankheitsbedingt nicht teilnehmen und sind damit aus der Serienwertung leider ausgeschieden.
Gesamtsiegerin des Hauptlaufs wurde, wie bereits in Vogt, Katharina Rittel vom Sport Haschko Team. Schnellster Mann des Tages war diesmal Leonid Vandevski vom SSV Ulm 1846.
Bericht Siegfried Borsutzky

