Haisterkirch - Vor großer Zuschauerkulisse führten am Kirbemontag die Haisterkircher Feuerwehrleute vor, wie eine Rettung in einem total verrauchten, brennendem Gebäude (angenommen wurde der Brand in der Zentscheuer der Klosteranlage) durchgeführt wird. Zwei Personen befanden sich noch im brennenden Gebäude.
Vor allem für die vielen Kinder war der demonstrierte Rettungseinsatz sicher ein besonderes Erlebnis. Erwachsene und Kinder durften das Rettungsgeschehen aus nächster Nähe verfolgen. Die verschiedensten Rettungsgeräte, darunter moderne Atemschutzgeräte, kamen zum Einsatz.
Abteilungskommandant Thomas Heber der FFW Haisterkirch lobte dann auch seine 20-köpfige Mannschaft für die eindrucksvoll gelungene Rettung zweier Personen.
Dankesworte an die Haisterkircher Floriansjünger richtete Oberbürgermeister Matthias Henne, der zusammen mit Bürgermeisterin Monika Ludy, der Ortsvorsteherin Rosa Eisele und ihres Stellvertreters Matthias Covic sowie zahlreichen Vertretern der hiesigen und benachbarten Wehren die Rettungsmaßnahmen interessiert verfolgten.
Betont wurde, dass ja alle ihre Dienste ehrenamtlich und freiwillig leisten. Auch Stadtkommandant Alois Burkhardt schloss sich den Lobesworten an. Traditionsgemäß gab es nach der Kirbemontag-Übung noch Kaffee und Kuchen im Haisterkircher Feuerwehrhaus.
Fotos/Text: Rudi Martin













