Aulendorf - 11.11. elf Uhr elf die Fasnet in Aulendorf beginnt im Ritterkeller im Rad unter 2 G plus Bedingungen nur gut zur Hälfte so zahlreich wie in Jahren vor Corona, aber durchaus stimmungsvoll. Der neue Zunftmeister Florian Angele lädt alle Närrinnen und Narren in den Ritterkeller zu Aulendorf ein, um, unter den an diesem Tag geltenden Coronaregeln des Landes Baden-Württemberg, den 72. Geburtstag des Vereins zu feiern.
Bei diesem närrischen Tag, wurde nicht nur dieser historische Tag gebührend gefeiert, sondern auch der Hofstaat inthronisiert und das närrische Motto für die kommende Fasnet verkündet. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Band „Halb so schlimm“ mit Ede Butscher und Edi Bentele.
Der letztes Jahr scheidende Zunftmeister Rolf Reitzel, nun Ehrenzunftmeister, erhielt eine Urkunde zu 31 Jahren verdienstvoller Tätigkeit in der Narrenzunft. Stellvertretend für den anwesenden Bürgermeister Matthias Burth verlas Franz Thurn dessen Rede und auch Flo Angele hatte als neuer Zunftmeister noch diese Nacht ein Gedicht um das Thema Spiel verfasst.
„Aulendorfer Fasnet bringt Lebenslust und Fröhlichkeit, Lieder. Liebe und auch der Wein, das soll heut unser Motto sein, Heiterkeit und Jubel, Fasnetstrubel wurde gesungen und es war nur eines von vielen Schunkelliedern. Noch sind alle bester Hoffnung, das die Fasnet wie geplant ab Januar weiter über die Bühne gehen kann.
Text und Bilder: Gerhard Maucher







