Aulendorf – Im Ausschuss für Umwelt und Technik wurden diverse Neubauten oder Umbauten beraten. Dabei waren die Mitglieder des Gremiums im Zweifelsfall bei einigen Abweichungen von der Erhaltungs– und Gestaltungssatzung Innenstadt oder bei Überschreitungen des Bebauungsplanes immer zugunsten der Antragsteller.

Im Zuge der Nachfragen kam auch ein Radweg in Zollenreute, Bruckstraße, zur Sprache, der dieses Jahr noch gebaut werden soll. Auch der Radweg nach Ebersbach befindet sich in einer ersten Machbarkeitsstudie des Planungsbüro Schranz. Der barrierefreie Bahnhof kann nach jetzigem Stand 2021/22 ausgeschrieben werden. Etwas schneller wird es mit der Aufstiegsspur für Radfahrer vom Bahnhof zur Schule vorangehen. Bürgermeister Burth sicherte eine zeitnahe Umsetzung zu. Eine Fortschreibung für ein innerörtliches Radwege-Verkehrskonzept beim Büro Brennerplan liegt inzwischen vor und kann in das Gremium eingebracht werden.

Eine weitere Anfrage des BUS-Vertreters Pierre Groll war zum Sachstand der Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierungen wie im AUT vom 20.11.2019 auf Antrag von FWV, BUS und SPD-Fraktion beschlossen wurde. Hier konnte der Bürgermeister noch nichts Neues vermelden.

Bezüglich einem CO2-Ausgleich durch Streuobstwiesen sicherte er Groll eine Übersicht der in Frage kommenden städtischen Grundstücke zu. Groll seinerseits erklärte für seine Fraktion die Pflege der Streuobstwiesen zu übernehmen und das Obst könne an Kindergärten verschenkt werden.

 

Text und Bild: Gerhard Maucher

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