Region - Die Mitglieder der Vollversammlung der IHK Ulm haben sich am 30. November auf einen Neustart im Satzungsprozess verständigt. Sie sind damit sowohl entsprechenden Anträgen aus den Gremien als auch dem Vorschlag der neuen Hauptgeschäftsführerin und des Präsidenten zum weiteren Vorgehen gefolgt.

Ein mit Mitgliedern aus Vollversammlung, Präsidium und Hauptamt besetzter Ausschuss erhält den Auftrag, im Laufe des kommenden Jahres die bestehende Satzung sowie die geltenden Geschäftsordnungen so anzupassen, dass die Kammer „über eine zukunftsorientierte, die Arbeit der IHK fördernde Satzung und Geschäftsordnungen verfügt“, heißt es im von der Vollversammlung verabschiedeten Beschluss. Mit einfließen werden Änderungen, die durch die neue DIHK-Satzung notwendig werden, die voraussichtlich im Sommer 2022 in Kraft tritt und ohnehin eine Anpassung der IHK-Satzung erfordert hätte.

Der neue Ausschuss ersetzt die Arbeitsgruppe „Corporate Governance“, die sich in den letzten Jahren mit Satzungs- und Geschäftsordnungsfragen beschäftigt hat. Vorarbeiten, die diese bereits geleistet hat, werden dem neuen Ausschuss zur Verfügung gestellt. Die neue Satzung soll Ende 2022 von der Vollversammlung verabschiedet werden. Unabhängig davon bietet das Hauptamt zur Stärkung des Austausches ab Dezember monatliche Informationstermine für Präsidium und Vollversammlung an. In diesen wird das Hauptamt über die aktuelle IHK-Arbeit berichten und Raum für Diskussion geben.

 

Bericht Petra Engstler-Karrasch IHK Ulm

 

halloRV

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